Kerstin Preiwuß bei Deutschlandradio auf der Frankfurter Buchmesse
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Im Gespräch zusammen mit der Autorin Isabel Schayani
Kerstin Preiwuß, geboren 1980 in Lübz, lebt mit ihrer Familie in Leipzig. Sie ist Lyrikerin, Romanautorin und Essayistin. Nach ihrem Debüt mit dem Gedichtband »Nachricht von neuen Sternen« (2006) veröffentlichte sie die Gedichtbände »Rede« (2012), »Gespür für Licht« (2016) und »Taupunkt« (2020) sowie die Romane »Restwärme« (2014) und »Nach Onkalo« (2017), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Zuletzt erschien der literarische Essay »Heute ist mitten in der Nacht« (2023). Für ihr Werk wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Lyrikpreis Meran, dem Eichendorff-Literaturpreis und dem Anke-Bennholdt-Thomsen-Lyrikpreis der Deutschen Schillerstiftung. Seit 2021 hat sie den Lehrstuhl für Literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig inne und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.


