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Frankfurter Buchmesse

07. - 11. Oktober 2026

Gespräch
Beginnt in
2
Wochen
0
Tage
16
Stunden
37
Minuten

Aufwachsen in prekären Verhältnissen, und dann auch noch queer!

Heinrich-Böll-Stiftung
Heinrich-Böll-Stiftung
Deutschland
Ehrengast Tschechien
Inspiration Stage (Halle 3.0)
Frankfurt Calling
Samstag, 10. Okt. 2026
11:00 - 12:00 | Europe/Berlin

Halle 3.0

Inspiration Stage (Halle 3.0 | J34)
Deutsch
Beginnt in
2
Wochen
0
Tage
16
Stunden
37
Minuten
Beschreibung

Marek Torčik macht mit seinem in 27 Sprachen übersetzten Roman „Was die Zeit nicht nimmt“ Erfahrungen von Ausgrenzung, Scham und Selbstbehauptung in der tschechischen Provinz der 00er-Jahre sichtbar. Im Gespräch zwischen dem Autor und Adéla Jurećková, Leiterin des Prager Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, geht es um Herkunft, Klasse, Körper und Queerness im postsozialistischen Tschechien. Armut, Alkoholismus, Mobbing und Gewalt begleiten sein Leben als queerer Jugendlicher, der die vorgegebenen Pfade verlassen möchte. Wie viel Mut braucht es, in einem konservativen Umfeld man selbst zu sein und seinen Weg zu gehen? In tschechischer und deutscher Sprache mit Konsekutivübersetzung durch den Roman-Übersetzer Mirko Kraetsch.

Partner

Anthea Verlag

Halle 3.0 / B72

Sprecher*innen

Adéla Jurečková

Leiterin des Prager BürosHeinrich-Böll-Stiftung

Mirko Kraetsch

Übersetzer

Marek Torčík

Lyriker, Schriftsteller, PublizistEhrengast: Tschechien