Beschreibung
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde auch der Literaturbetrieb gleichgeschaltet. Unliebsame Schriften wurden verboten und verbrannt, ihre Autor:innen verfolgt, vertrieben und ermordet. Doch nicht überall, wo Bücher brannten, blieb es still. Diese Ausstellung erzählt von Menschen, die sich widersetzen. Sie fragt:
- Wie konnte Widerstand gegen die Bücherverbrennungen und die nationalsozialistische Literaturpolitik aussehen?
- Wer setzte sich ein, und warum?
- Welche Formen von Widerstand gegen rechten Kulturkampf gab es damals – und welche gibt es heute?
- Wie können wir autoritären, faschistischen Tendenzen begegnen?
- Welche Orte stärken unsere Demokratie?
- Und was verbindet Widerstand mit Erinnerung?


