Rüdiger von Fritsch „Die Geschichte in mir. Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert“
0
Wochen1
Tag05
Stunden57
MinutenBeschreibung
Rüdiger von Fritsch spricht in der Deutschen Nationalbibliothek mit Günter Keil über sein neues Buch „Die Geschichte in mir. Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert“.
Eintritt frei. Anmeldung unter www.dnb.de/buchmesse
Rüdiger von Fritsch blickt auf eine lange Karriere als Diplomat im Auswärtigen Amt zurück. In den 1980er-Jahren war er in der deutschen Botschaft in Warschau dafür zuständig, den Kontakt zur illegalen demokratischen Opposition zu halten. In den 1990er-Jahren bereitete er als Unterhändler in Brüssel die EU-Osterweiterung mit vor. Er war Botschafter in Warschau und in Moskau.
Zur Frankfurter Buchmesse spricht Rüdiger von Fritsch in der Deutschen Nationalbibliothek mit dem Journalisten und Literaturblogger Günter Keil über sein neues Buch „Die Geschichte in mir. Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert“.
Das Buch erzählt die Geschichte seiner Familie: von der Großmutter, die noch den russischen Zarenhof kennenlernte, bis zu den gefallenen Brüdern seiner Eltern. Von Großonkel Werner von Fritsch bis zu seinem Vater Thomas, der bis zu seinem Tod im Bann des Nationalsozialismus stand. Rüdiger von Fritsch sollte das sein Leben lang beschäftigen. „Die Geschichte in mir“ ist ein eindringliches Zeugnis, wie wichtig es ist, über Verlust und Entwurzelung, über Schuld und Verstrickung auch in der eigenen Familie zu sprechen.
Eine Veranstaltung des Siedler Verlags in Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek


