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„Übergänge. Zwischen Wort und Bild“ ist die dritte Veröffentlichung der literarischen Initiative Foráneas. Entstanden in Zusammenarbeit mit der ecuadorianischen Künstlerin Consuelo Méndez Burneo, vereint das Buch literarische Texte und Malerei in einem gemeinsamen Dialog über Migration, Erinnerung und Identität.
Das Prologwort wurde von der Dichterin Norma González Peralta verfasst. Die Autorinnen Daniela Jiménez Chil, Gabriela Vilchez, Melanie Dick, Mercedes Pérez und Lucrecia Ruiz, selbst migrantische Frauen in Deutschland, lassen sich von den Gemälden inspirieren und erzählen von Abschied, Nostalgie, Hoffnung, Unsicherheit und dem Leben in einem Zustand des Dazwischen.
Die Texte bewegen sich zwischen Vergangenheit und Zukunft, Herkunft und Ankommen, Bild und Sprache. So entstehen persönliche und zugleich universelle Geschichten über innere und äußere Übergänge.
Autorinnen: Daniela Jiménez Chil, Gabriela Vilchez, Melanie Dick, Mercedes Pérez und Lucrecia Ruiz


