Frauen zwischen ihrer tschechischen Herkunft und ihrem Leben in Deutschland - Gespräche und Signierstunde
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Wie ist es, zwischen zwei Heimatländern, zwei Sprachen und zwei Identitäten zu leben? Das Buch „Doppelagentinnen“ bietet einen fesselnden und bislang wenig erforschten Einblick in die Erfahrungen tschechischer Frauen, die zum Studium, wegen der Arbeit oder aus Liebe nach Deutschland kamen. Sie bewegen sich gewissermaßen „zwischen den Welten“: In Deutschland sind sie Tschechinnen, in Tschechien diejenigen, die ihre deutsche Erfahrung mitbringen. Die Autorinnen der Interviews, Zuzana Jürgens und Zuzana Lizcová, öffnen sensibel und kenntnisreich den Raum für Fragen von Identität, Heimat und kulturellen Unterschieden.
Am Stand der Heinrich-Böll-Stiftung in Halle 3.0 H14 stehen sie für Gespräche zur Verfügung, das Buch ist für Interessierte kostenlos abzugeben.


