Maschinen - Sprechen - Literatur. KI und die Zukunft des Hörbuchs
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Wochen5
Tage04
Stunden07
MinutenBeschreibung
Die Podiumsteilnehmenden diskutieren die Auswirkungen von KI im
Literatur- und Hörbuch-Bereich: von Einwilligung, Lizensierung über Vergütung bis zur Zukunft professioneller Sprecherinnen und Autorinnen.
Veranstalter: Verband deutscher Schriftsteller*innen (VS in ver.di)
Teilnehmende:
- KP Wolf, Beststellerautor
- Sven Lehmann, MdB und Vorsitzender des Kulturausschusses (angefragt)
- Tobias Kiwitt, Urheberrechtsanwalt und Mitglied des Präsidiums PEN Deutschland
- Prof. Lena Falkenhagen, Autorin und Bundesvorsitzende Verband dt.
Schriftsteller*innen (VS in ver.di)
- Jana Engels, Autorin und Stellv. Bundesvorsitzende Verband dt.
Schriftsteller*innen (VS in ver.di)
Gekaufte Hörbucher, die nicht gekennzeichnet sind, erweisen sich beim Anhören als KI-generiert. Stimmen werden künstlich erzeugt und literarische Werke automatisiert vertont. Darf eine Werksvertonung ohne Zustimmung der Urhebenden mit KI erzeugt werden? Wer entscheidet über ihre Nutzung?
Darüber hinaus bedienen sich Firmen für das Training von KI an den Werken und Stimmen, teils über illegale Datenbanken oder mit Knebelverträgen. Wo große Firmen wie Google und Meta ihre Angebote auf Kosten der Urhebenden ausdehnen, muss die Politik nachsteuern.


