Beschreibung
Beschäftigte und Mitarbeitende verschiedener Organisationen laden täglich urheberrechtlich geschützte Texte in ChatGPT & Co. hoch und machen Analysen, Inhaltsangaben, Übersetzungen oder Prüfungsfragen daraus mit ihren Prompts – eine millionenfache Nutzung, die bislang unvergütet bleibt. International entstehen dafür bereits Lizenzmodelle, die nur die Unterstützung der internen Arbeitsprozesse betreffen. Um die (Weiter-)Entwicklung von KI-Modellen durch Training, Fine-Tuning oder RAG geht es dabei nicht – dafür bräuchte es separate Mechanismen zur Absicherung und Vergütung
Mit Anette Frankenberger, Dr. Constanze Semmelmann und Ronald Schild von der VG Wort.


