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Frankfurter Buchmesse

07. - 11. Oktober 2026

PEN DEUTSCHLAND: ›Syrien – Literatur und Exil‹
Lesung
Beginnt in
0
Wochen
2
Tage
20
Stunden
44
Minuten

PEN DEUTSCHLAND: ›Syrien – Literatur und Exil‹

PEN Deutschland
PEN Deutschland
Deutschland
Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 3.0)
Frankfurt Calling
Sonntag, 11. Okt. 2026
13:00 - 14:00 | Europe/Berlin

Halle 3.0

Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 3.0 | C69)
Deutsch
Beginnt in
0
Wochen
2
Tage
20
Stunden
44
Minuten
Beschreibung

Kholoud Charaf, ehemalige Stipendiatin des Writers-in-Exile-Programms des PEN Deutschland, lebt seit 2018 im Exil. Im Fokus der Veranstaltung steht auch ihr neues Buch „Ein Tagebuch, das nichts mit mir zu tun hat“, in dem sie sich literarisch mit Exil, Erinnerung und der Suche nach Zugehörigkeit auseinandersetzt.

Menaf Osman ist Schriftsteller und derzeit Stipendiat des Writers-in-Exile-Programms des PEN Deutschland.

Gemeinsam lesen Charaf und Osman aus ihren Texten und sprechen über ihre literarische Arbeit, ihre Erfahrungen im Exil und die Bedeutung des Schreibens angesichts der Entwicklungen in Syrien. 

Das Gespräch moderiert Astrid Vehstedt, Vizepräsidentin und Writers-in-Exile-Beauftragte des PEN Deutschland.