Vom Buch zum Film: „Heute heißen alle Sorry“ – oder wie literarische Stimmen international auf die Leinwand finden
0
Wochen2
Tage13
Stunden55
MinutenBeschreibung
Was entsteht, wenn eine unverwechselbare literarische Stimme auf filmische Konsequenz trifft? Der Film „Heute heißen alle Sorry“ zeigt, wie aus einem präzise erzählten Jugendbuch ein berührendes, eigenständiges Kinoerlebnis wird – klar in seiner Erzählung, emotional in seiner Wirkung und international anschlussfähig.
Wie lässt sich die Tonalität eines literarischen Werks in eine filmische Sprache übertragen? Wie gestaltet sich der Prozess der Adaption, wer ist daran beteiligt?
Auch sollen Fragen diskutiert werden, die für Verlage und Filmschaffende gleichermaßen relevant sind – mit unmittelbaren Folgen für Reichweite und Vermarktung:
Hilft die Einordnung als Kinder- oder Jugendbuch beziehungsweise -film bei der Zielgruppenansprache? Oder begrenzt sie potenzielle Märkte, Sichtbarkeit und Vertriebsmöglichkeiten?
Wir diskutieren, wann Kategorien Orientierung schaffen, wann sie zur Hürde werden – und wie Geschichten ihr Publikum erreichen können, ohne sich kleiner zu machen, als sie sind.
In unserer Gesprächsrunde geben Bart Moeyaert, Autor des Romans, Claudia Schröter von Cala Film, deutsche Koproduzentin des Films, Patricia Vasapollo, Leiterin des Programmbereichs für Film und Fernsehen Familie sowie Fiktion beim HR und Sema Kara, Rights Managerin Film und Fernsehen in der Penguin Random House Verlagsgruppe, Einblicke in den Weg vom Buch zum Film.
Durch die Diskussion führt Judith Poznan, Autorin und Moderatorin.
Ein Gespräch für alle, die Buchstoffe entwickeln, vermitteln, adaptieren, auf die Leinwand bringen oder sich grundsätzlich für das Thema begeistern.


