Beschreibung
Wie sieht eine barrierefreie Literaturveranstaltung aus, sowohl für das Publikum als auch für die Schreibenden? Wie können Lesungen auf organisatorischer und inhaltlicher Ebene zugänglicher gestaltet werden? Die Forderung nach einem inklusiveren Literaturbetrieb ist nicht neu, und trotzdem zeigt gerade ein Grossanlass wie die Frankfurter Buchmesse, wie viele Hürden nach wie vor bestehen. Die Veranstaltungs- und Inklusionsexpertin Marah Rikli und die Verlegerin Annette Beger sprechen mit Lea Gockel darüber, welches Bewusstsein und welche Werkzeuge bereits vorhanden sind, um gleichberechtigte Arbeitsbedingungen und kulturelle Teilhabe umzusetzen und was für wirklich inklusives Literaturveranstalten noch fehlt.
In Kooperation mit dem Verband A*dS Autorinnen und Autoren der Schweiz.


