Nach dem Tod seines 29-jährigen Sohnes Alexander begibt sich Manfred Bücker auf eine persönliche und zugleich literarische Reise an die Grenzen dessen, was wir über Leben, Tod und Bewusstsein zu wissen glauben. Persönliche Erfahrungen verbinden sich mit fiktionalen Begegnungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen, spirituellen Gedanken und vorsichtigem Humor. Auf dem Olymp begegnen sich Jesus, Einstein, Mozart und Helmut Schmidt und stellen sich der Frage, wie sich die Menschen verändern oder gar retten lassen. Die Antworten führen zurück ins 'Spiel des Lebens' – und mitten hinein in die großen Fragen von Verlust, Liebe und dem, was über das Sichtbare hinaus geht. 'Mit einem Taxi in die Ewigkeit' ist kein Buch, das fertige Antworten verspricht. Es lädt vielmehr dazu ein, eigene Fragen zu stellen, über Verlust und Liebe nachzudenken und vielleicht einen neuen Blick auf das Leben und das, was danach kommen könnte, zu gewinnen. Es ist persönlich, ungewöhnlich und spannend.