Über 160 Bücherverbrennungen gab es 1933 durch die Nationalsozialisten. Nur an wenigen gibt es eine Erinnerung vor Ort. Wir wollen die Orte sichtbar machen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Wir dokumentieren, erinnern und setzen uns ein für eine lebendige vielfältige Erinnerungskultur. Damit aus einem "Kein Vergessen" auch wirklich ein "Nie Wieder" wird setzen wir uns für Demokratie und Meinungsfreiheit.
Besucht unseren Stand in Halle 3.0 B98
Ausstellung "Zwischen Flammen und Freiheit - Wenn Worte verboten sind" Halle 3 Via Nord A1
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde auch der Literaturbetrieb gleichgeschaltet. Unliebsame Schriften wurden verboten und verbrannt, ihre Autor:innen verfolgt, vertrieben und ermordet. Doch nicht überall, wo Bücher brannten, blieb es still. Diese Ausstellung erzählt von Menschen, die sich widersetzen. Sie fragt: