Deutschland
Am Anfang war das W...
Wann immer ein neuer Belletristik-Verlag auf der Bildfläche erscheint, zieht das eine Reihe von W-Fragen nach sich. Wieso? Weshalb? Warum?
Wir fragen umgekehrt: Warum nicht? Es kann doch gar nicht genug Verlage geben, die mit ihren Büchern etwas bewegen und Denkprozesse anstoßen wollen. So fiel im Februar 2022 der Startschuss für die Edition W. Mit Büchern, die mit den Mitteln des Erzählens politische Prozesse und gesellschaftliche Veränderungen begleiten. Von Beginn an sind auch spannende literarische Debüts ein wichtiger Bestandteil des Verlagsprogramms. Ebenso wie vereinzelte Übersetzungen literarischer Werke aus dem europäischen Ausland. Darüber hinaus werden fast vergessene Autor*innen wie Tadeusz Borowski, Jürgen Ploog oder Leo Gilbert einem zeitgenössischen Publikum wieder zugänglich gemacht.